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Die Idee der Kleingärtnerbewegung

Gründung der Liga

Im Jahr 1928 wurde die Liga „Garten und Heim“ durch Zusammenlegung der drei Vereinigungen „ Coin de Terre et du Foyer“, „Cercle Horticole“ und „Amis de la Fleur“ gegründet. Die neu entstandene Diese Vereinigung setzt sich zusammen aus lokalen Sektionen welche als landwirtschaftliche Genossenschaften anerkannt sind. Einige dieser Sektionen haben sich mittlerweile als Vereinigung ohne Gewinnzweck registrieren lassen und auf das Privileg der landwirtschaftlichen Genossenschaft verzichtet.

Momentan (2015) besteht unsere Vereinigung aus 118 solcher Sektionen mit rund 21.500 Mitgliedern.

Die Liga CTF ist durch Ministerialbeschluss vom 28 Februar 1993 eine staatliche anerkannte Naturschutzvereinigung. Sie wahrt in ihrer Arbeit strikte parteipolitische und konfessionelle Neutralität.

Was sind die erklärten Ziele der Liga CTF association agricole?

• Die Förderung des Garten- und Obstbaus als Freizeitbeschäftigung.

• Die Förderung des Erwerbs von Dauerland durch die Sektionen zwecks Gründung von Gemeinschaftsgärten. (Cités Jardinières)

• Die Förderung des Erwerbs von Eigengärten und Eigenheim.

• Die Bereicherung des Familienlebens und die Verschönerung der Familienwohnung. Die Schaffung und Erhaltung von Grünflächen und Blumengärten in den Wohngebieten zur Verbesserung der Lebensbedingungen.

• Die Verschönerung der Ortschaften und die Erhaltung ihrer Substanz.

• Die Förderung des Vereins- und Kulturlebens.

• Die Erhaltung einer natürlichen und gesunden Umwelt, sowie das Kennenlernen der Natur und ihrer Zusammenhänge.

Diese Ziele sucht der Verband zu erreichen durch:

• Die Herausgabe des Verbandsorgan (Verbandszeitung) „Le Coin d Terre et du Foyer“ (Gaart an Heem)

• Die Herausgabe des jährlichen Taschenbuchs jeweils mit interressanten aktuellen Themen und Tipps für die Kleingärtnerarbeit im gesamten Jahr

• Unterstützung von Wettbewerben und Ausstellungen, die von den Sektionen organisiert werden.

• Förderung des Genossenschaftswesen in den Sektionen zwecks gemeinsamen Einkaufs von Sämereien, Düngemitteln, Pflanzen, Blumen, usw, …

• Förderung der Anschaffung von genossenschaftlich genutzten Geräten.

Das Arbeitsprogramm des Verbandes erstreckt sich auf:

- Fachberatung im Gemüse- und Obstbau

- Fachberatung für Blumenkultur und Ziergartenanlagen

- Die Verwertung der Garten- und Obstbauprodukte

- Fachberatung bezüglich der Schädlingsbekämpfung unter besonderer Berücksichtigung der Gesunderhaltung des Bodens, der Luft und des Wassers, der Schonung der Artenvielfalt in der Natur, des Schutzes der Vögel sowie der Insekten, die zur Bestäubung der Pflanzen beitragen oder natürliche Feinde von Schädlingen sind.

- Förderung der Beschaffung von Gartenland über die Sektionen oder die öffentlichen Instanzen.

- Anregung von Gesetzen und Erlassen zur Förderung des Kleingartenwesens.

- Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Organisationen zwecks gegenseitiger Unterstützung und Beratung.

Zur Bewältigung dieser und weiterer Arbeiten stehen der Liga zwei hauptberufliche Kräfte zur Verfügung, eine Verwaltungsangestellte und ein Fachberater, welche den Sektionen zu den normalen Arbeitsstunden und darüber hinaus jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. In allen Vorständen, Kommissionen, Arbeitsgruppender Liga und in den Sektionen arbeitet Tag für Tag ein ganzes Heer ehrenamtlicher Mitglieder an der Bewältigung aller anfallenden Arbeiten und an der Weiterentwicklung unserer Vereinigung.

Über uns

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