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Tomaten erfreuen sich im Sommer großer Beliebtheit: Zubereitet als Salat, als Zutat in Ihrem Grillgericht oder aber als frische Beilage zu Ihrer Brotzeit sind sie stets willkommen. In der heutigen Ausgabe wollen wir Ihnen zeigen, wie schnell und einfach Sie Ihre eigenen Früchte zum Gedeihen bringen können. Ob im Garten oder im Topf auf dem Balkon; Tomaten wachsen in der Region nicht nur auf unseren Feldern gut.

Tomaten mögen es warm. Warten Sie deshalb mit dem Setzen Ihrer kleinen Tomatenstauden bis nach den Eisheiligen – die Tage vom 11. bis zum 15. Mai. So können Sie sicher gehen, dass sie keinen Kälteschock erleiden. Wenn sie Tomaten in mobilen Kübeln oder Töpfen pflanzen, können Sie diese an den verspäteten Kältetagen noch einmal an eine geschützte Stelle rücken, beispielsweise nahe an die (Süd-) Hauswand oder unter eine Vlieshaube. Die „Eist-Uebst-Tomaten“ werden ebenfalls an kritischen Tagen mit Vlies geschützt.

Sonne ist wichtig

Suchen sie stets einen sonnigen Ort für Ihre Tomatenpflanzen aus, der zudem witterungsgeschützt ist. Eine Südwand Ihres Gartens ist optimal: Die Sonne strahlt von ihr zurück und liefert so zusätzlich Wärme. Mit ausreichend Wärme und Schutz vor Regen reduzieren Sie für Ihre Pflanzen die Gefahr der Braunfäule. Diese entsteht, wenn die Tomaten nass werden.

Nur nasse Füße

Achten Sie beim regelmäßigen Gießen darauf, nur die Wurzeln und die Erde zu benetzen. Ein zusätzlicher Schutz vor Regen – beispielsweise eine Plane, die Sie bei Regenwetter mit etwas Abstand über die Pflanzen spannen und bei Sonnenschein wieder entfernen – hilft Ihren Pflanzen zusätzlich gesund zu wachsen.

Wichtig für den Geschmack und die Qualität der Tomaten ist ausreichend Platz – etwa 2,5 Pflanzen pro Quadratmeter – und nährstoffreicher, lockerer Boden. Dann steigt der Zuckergehalt, die Säurekonzentration sowie der Anteil an Trockensubstanz – und damit verbessern sich der Geschmack und die Haltbarkeit der Früchte.

Tomaten ausgeizen

Es ist wichtig, dass Sie Ihre Tomaten ausgeizen. Dies bedeutet, dass junge Seitentriebe der Pflanze entfernt werden. So kann sich die Pflanze auf ihre Haupttriebe konzentrieren und alle Energie für diese aufwenden. An den Seitentrieben bilden sich ansonsten weitere kleine Früchte. Zunächst sieht es dann danach aus, als würde die Pflanze mehr Ertrag bringen, jedoch bleiben die Tomaten dann sehr klein und reifen nicht richtig.

Die „Eist Uebst - Us Uebscht“–Gärtner wünschen Ihnen viel Erfolg beim Anbau der eigenen Tomaten!

Andreas Löbke

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