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CTF Troisvierges

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Kontakt Intern - Sektionen

  • Präsidentin:   WEBER-GLODT Denise Adresse:    44, rue Péiter vun Uespelt, L-5710 Aspelt E-mail:    - Telefon:    00352/23667436 Gsm:…

  • Präsidentin:   KETTEL Marie-louise Adresse:    54, rue Abbé Neuens, L-8811 BILSDORF E-mail:   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Telefon:    secret Gsm:  …

  • Rapport C.C 30.3.2017 Invitatioun C.C 30.03.2017  

Aus meinem Gärtchen

Fotogalerie - Sektionen

CTF Troisvierges

Gaart an Heem Ëlwen

Sou schéin kann en Ausfluch sënn
Den éischte Weekend am September war den Ëlwener Gaart an Heem um Tour. Et goung fir d’éischt op Antwerpen. Ma net an den Zoo, dofir awer an d’Stad an an den Hafen.

Sonndes goung et dann weider op Zundert fir en zauberhaften Dalienkorso ze bewonneren. De groussaartegste Blummenëmzoch vun der Welt gëtt zënter 1936 organiséiert.

Prämien für Blumen

Vor kurzem fand die Preisüberreichung des Blumenwettbewerbs „Eis Dierfer solle bléien“ in der Gemeinde Ulflingen statt.

Die beiden Ausrichter, die Sektionen „Gaart an Heem Wilwerdingen“ und „Gaart an Heem Ulflingen“ können, was diesen Wettbewerb betrifft, schon auf eine lange Tradition zurückblicken. Sehr große Unterstützung finden sie bei den Gemeindeautoritäten, welche die anfallenden Kosten übernehmen.

Den Juroren Natascha Mantrisi und Günther Schmitz oblag die schwierige Aufgabe aus den Besten die Allerbesten heraus zu suchen. Dieses Jahr erhielten die Preisträger eine Zaubernusspflanze, deren Blütezeit - abhängig von Witterung - schon im Winter beginnen kann.

Dr Edy Mertens in seiner Funktion als Bürgermeister wusste die Verschönerungsbemühungen der Bevölkerung zu würdigen und überreichte die Geschenke. Als Delegierter der Regionale Norden der Liga CTF fand CTF-Vizepräsident Jos. Crochet passende Worte um die heutigen Anforderungen an die Blumenliebhaber und Gartenfreunde zu beschreiben. Beschlossen wurde die Feier mit einem Umtrunk, der den Anwesenden als zusätzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit im Sinne von Lebensqualitätsverbesserung angeboten wurde.

Jedes Jahr unternimmt unsere Sektion Bemühungen neue Reiseziele ausfindig zu machen, um unseren Mitgliedern die Möglichkeit zu geben an einer neuen, organisierten Reise teilzunehmen. So stand dann dieses Jahr die Ausstellung FLEURAMOUR zum ersten Mal auf dem Programm. Von hie und da wurden einige Erfahrungsberichte eingeholt und wir sollten dann auch nicht enttäuscht werden. Am Samstag, dem 24. September, stiegen wir in den Bus um zuerst einmal nach Maastricht zu gelangen. Dort war der Flohmarkt umgezogen und das Ganze war von der Zahl der Aussteller her ziemlich übersichtlich. Trotzdem gab es interessante Objekte zu bewundern, welche in manchem von uns Erinnerungen an (gute) alte Zeiten weckten. Erworben wurde jedoch kaum etwas - ein sogenannter Nachttopf sollte aber trotzdem den Weg in die ‚Ëlwenter Schull‘ antreten um die Kinder darauf hinzuweisen, dass man früher auf Grund der damit verbundenen Unannehmlichkeiten das Austreten lieber auch mal verschob.

            Die Geschäftsstraßen mit ihren zahlreichen Boutiquen luden zum Verweilen auf, so dass bald schon die Mittagszeit anstand. Unsere Teilnehmer versammelten sich in kleinen Gruppen und tafelten mal hier mal dort. Auf die besten Pommes der ganzen Umgegend konnte dann auch nicht verzichtet werden. 

Anschließend wurde die Fahrt zur FLEURAMOUR in Alden Biesen (B) angetreten. Und da:  ein wahrhaftiger Genuss für die Augen. Auf einem herrlichen Gelände um ein altes Schloss herum und in den ehrwürdigen Gemäuern desselben gab es Prachtstücke zu bewundern. Obschon einige Exponate bereits unter drückenden Hitze gelitten hatten, wurde keiner auch nicht in geringster Weise enttäuscht. Neben den mit viel, … riesigem Aufwand und mit Liebe zum Detail zusammengesteckten Blumen und Pflanzen gab es auch einige Vorführungen und Verkaufsstände. Die Restaurationsmöglichkeiten wurden von den Besuchern voll ausgeschöpft, denn wie schon gesagt, es litten nicht nur die Pflanzen unter Flüssigkeitsmangel. Viel zu schnell verging dann auch die eingeplante Zeit und einige hatten leider nicht alle Ecken, Keller und Speicher der Ausstellungsräumlichkeiten besichtigt. So konnte dann aber im Bus neben der einvernehmlichen Bewunderung auch noch die eine oder andere Ergänzung geteilt werden. Unser meisterlicher Fotograph wird dann bei der nächsten Gelegenheit - Gaardeneck 1 im Servior im November - die Mitgereisten aber auch die Daheimgebliebenen mit herrlichen Bildern verzaubern können. Bleibt noch zu sagen, dass wir vom erfahrenen Busfahrer Raphael des Unternehmens Stephany sehr kompetent von hier nach da und zurück ‚gekarrt' wurden. 

            Nun steht dann bald die Reise zur Chrysanthema in Lahr an, wo wir hoffentlich ähnlich verwöhnt werden.

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