Jedes Jahr unternimmt unsere Sektion Bemühungen neue Reiseziele ausfindig zu machen, um unseren Mitgliedern die Möglichkeit zu geben an einer neuen, organisierten Reise teilzunehmen. So stand dann dieses Jahr die Ausstellung FLEURAMOUR zum ersten Mal auf dem Programm. Von hie und da wurden einige Erfahrungsberichte eingeholt und wir sollten dann auch nicht enttäuscht werden. Am Samstag, dem 24. September, stiegen wir in den Bus um zuerst einmal nach Maastricht zu gelangen. Dort war der Flohmarkt umgezogen und das Ganze war von der Zahl der Aussteller her ziemlich übersichtlich. Trotzdem gab es interessante Objekte zu bewundern, welche in manchem von uns Erinnerungen an (gute) alte Zeiten weckten. Erworben wurde jedoch kaum etwas - ein sogenannter Nachttopf sollte aber trotzdem den Weg in die ‚Ëlwenter Schull‘ antreten um die Kinder darauf hinzuweisen, dass man früher auf Grund der damit verbundenen Unannehmlichkeiten das Austreten lieber auch mal verschob.

            Die Geschäftsstraßen mit ihren zahlreichen Boutiquen luden zum Verweilen auf, so dass bald schon die Mittagszeit anstand. Unsere Teilnehmer versammelten sich in kleinen Gruppen und tafelten mal hier mal dort. Auf die besten Pommes der ganzen Umgegend konnte dann auch nicht verzichtet werden. 

Anschließend wurde die Fahrt zur FLEURAMOUR in Alden Biesen (B) angetreten. Und da:  ein wahrhaftiger Genuss für die Augen. Auf einem herrlichen Gelände um ein altes Schloss herum und in den ehrwürdigen Gemäuern desselben gab es Prachtstücke zu bewundern. Obschon einige Exponate bereits unter drückenden Hitze gelitten hatten, wurde keiner auch nicht in geringster Weise enttäuscht. Neben den mit viel, … riesigem Aufwand und mit Liebe zum Detail zusammengesteckten Blumen und Pflanzen gab es auch einige Vorführungen und Verkaufsstände. Die Restaurationsmöglichkeiten wurden von den Besuchern voll ausgeschöpft, denn wie schon gesagt, es litten nicht nur die Pflanzen unter Flüssigkeitsmangel. Viel zu schnell verging dann auch die eingeplante Zeit und einige hatten leider nicht alle Ecken, Keller und Speicher der Ausstellungsräumlichkeiten besichtigt. So konnte dann aber im Bus neben der einvernehmlichen Bewunderung auch noch die eine oder andere Ergänzung geteilt werden. Unser meisterlicher Fotograph wird dann bei der nächsten Gelegenheit - Gaardeneck 1 im Servior im November - die Mitgereisten aber auch die Daheimgebliebenen mit herrlichen Bildern verzaubern können. Bleibt noch zu sagen, dass wir vom erfahrenen Busfahrer Raphael des Unternehmens Stephany sehr kompetent von hier nach da und zurück ‚gekarrt' wurden. 

            Nun steht dann bald die Reise zur Chrysanthema in Lahr an, wo wir hoffentlich ähnlich verwöhnt werden.

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